{"id":537,"date":"2015-07-03T20:05:34","date_gmt":"2015-07-03T18:05:34","guid":{"rendered":"https:\/\/donaurun.de\/?p=537"},"modified":"2015-07-05T19:23:40","modified_gmt":"2015-07-05T17:23:40","slug":"tag-20-vac-budapest-szigethalom-64-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/donaurun.de\/?p=537","title":{"rendered":"Tag 20: Vac &#8211; Budapest &#8211; Szigethalom (64 km)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Guten Tag!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Szigethalom, da wollte ich eigentlich gar nicht hin. Aber dazu sp\u00e4ter. In Vac musste ich wieder mit der F\u00e4hre \u00fcbersetzen. Die F\u00e4hren fahren nicht mehr auf Zuruf oder Telefonanrufe, sondern haben jetzt ihre Fahrpl\u00e4ne.<\/p>\n<figure id=\"attachment_538\" aria-describedby=\"caption-attachment-538\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0357.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-538\" src=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0357-300x169.jpg\" alt=\"F\u00e4hre Vac\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0357-300x169.jpg 300w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0357-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0357.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-538\" class=\"wp-caption-text\">F\u00e4hre Vac<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wei\u00df nicht, habe ich eigentlich schon erw\u00e4hnt, dass die Donau in Ungarn &#8222;Duna&#8220; hei\u00dft? Gleich nach der Ankunft mit der F\u00e4hre begr\u00fc\u00dft mich ein freundlicher Hund &#8211; wirklich ein netter. Der ist drei Kilometer vor, hinter und neben mir hergewackelt. Wir haben nicht miteinander gesprochen und ohne Gru\u00df hat er sich in der n\u00e4chsten Ortschaft verabschiedet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_540\" aria-describedby=\"caption-attachment-540\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0363.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-540\" src=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0363-300x225.jpg\" alt=\"Hundi\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0363-300x225.jpg 300w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0363-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-540\" class=\"wp-caption-text\">Hundi<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wege sind zum Teil direkt an der Donau, manchmal aber auch wieder auf der belebten Stra\u00dfe. Hier l\u00e4uft es sich nicht so sch\u00f6n. Ich komme an vielen Schwimmb\u00e4dern vorbei, das tut weh. Auch die Ausflugsschiffe, die an dir vorbei schippern, da wirst du schon manchmal neidisch. Ich glaube, da muss ich mir einmal ein paar Kilometer g\u00f6nnen. Sehr gut sind hier die Wasserstellen. Und wie ich erfahren habe, sei das Trinkwasser. Hoffentlich l\u00fcgt der mich nicht an, sonst muss ich an mein Arztt\u00e4schchen greifen (literweise getrunken). Und so kann man auch l\u00e4nger der Hitze trotzen, wenn man beinahe jeden Kilometer die Gelegenheit zum &#8222;Duschen&#8220; hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_542\" aria-describedby=\"caption-attachment-542\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0366.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-542\" src=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0366-300x169.jpg\" alt=\"Wasserstelle\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0366-300x169.jpg 300w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0366-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0366.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-542\" class=\"wp-caption-text\">Wasserstelle<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe es ja schon einmal geschrieben, ab Vac (Donauknie) geht es mit der Donau f\u00fcr ca. 200 Km direkt in Richtung S\u00fcden. Da wird es bestimmt nicht k\u00e4lter. Wobei mir die 34 Grad Celsius heute gar nicht so viel ausgemacht haben, den Wasserstellen und dem stetigen Wind sie Dank. Und noch am Morgen war ich in Budapest. Die Hauptstadt von Ungarn ist mit seinen 1,8 Millionen Einwohnern etwa so gro\u00df wie Wien. Von der Stadt habe ich nicht so viel gesehen, nat\u00fcrlich das sch\u00f6ne Parlamentsgeb\u00e4ude auf der Pest-Seite. Ich bin auf der Buda-Seite gelaufen, da kann man zwar bessere Fotos machen, auf der anderen Seite ist es aber belebter und sch\u00f6ner, so ist zumindest meine Meinung. Und hier habe ich v\u00f6llig die Zeit vertr\u00f6delt, denn heute war Redbull -Airracing. Die fegen hier direkt vor deiner Nase \u00fcbers Wasser, \u00fcber und unter Br\u00fccken durch. F\u00fcr mich war das interessanter als irgendwelche Barockbauten. Auf dem Bild k\u00f6nnt ihr so ein Flieger entdecken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_543\" aria-describedby=\"caption-attachment-543\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0379.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-543\" src=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0379-300x225.jpg\" alt=\"Flieger vor dem Parlamentsgeb\u00e4ude \" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0379-300x225.jpg 300w, https:\/\/donaurun.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0379-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-543\" class=\"wp-caption-text\">Flieger vor dem Parlamentsgeb\u00e4ude<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und schon war es nach 14 Uhr, huch, muss noch \u00fcber 20 Kilometer machen. Aus den 20 wurden 24, da das eingezeichnete Hotel auf der Karte nicht existent war. Das ist aber sehr schlecht, Leute von der Huber Kartographie, denen muss ich noch eine Email schreiben. Dort habe ich mindestens 10 Leute gefragt wo denn die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit zum \u00dcbernachten ist &#8211; mit meinem flie\u00dfenden Englisch &#8211; bis endlich ein netter Herr eine Pension in der N\u00e4he kannte. Das war ein wenig weg von der Strecke, aber mir egal. Der freundliche Herr hat mich dann auch hingefahren. Gott sei Dank, nach 10 Stunden war es jetzt bereits schon 18 Uhr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Tourdaten: 64km in 10h, Aufstieg und Abstieg 115m, 4.390 Kcal Gesamt: 1.279km, 172h 09min, Aufstieg 3.642m, Abstieg 4.274m, 106.719 Kcal <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danke Tommi Reusch f\u00fcr den sch\u00f6nen Tag 20. Da hast du dein Geld gut angelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis Morgen Martin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Tag! Szigethalom, da wollte ich eigentlich gar nicht hin. Aber dazu sp\u00e4ter. In Vac musste ich wieder mit der F\u00e4hre \u00fcbersetzen. Die F\u00e4hren fahren nicht mehr auf Zuruf oder Telefonanrufe, sondern haben jetzt ihre Fahrpl\u00e4ne. Ich wei\u00df nicht, habe ich eigentlich schon erw\u00e4hnt, dass die Donau in Ungarn &#8222;Duna&#8220; hei\u00dft? 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